Bericht: Macht, macht nix! Oder doch?

Ich erzähle euch die abenteuerliche und gefährliche Geschichte des Frodo Beutlins (Julian) und seiner Gefährten, Gandalf Henning, Legolas Oskar, Sam Gamdschie Paul und Arwen Susanne, die sich aufmachten gemeinsam die dunkle Macht zu erkennen und zusammen in einen Kampf zu ziehen. Auch andere Hobbits schlossen sich ihnen an und folgten ihnen auf ihrer langen Reise ins Ungewisse. Nun müsst ihr wissen, dass jeder Einzelne unter ihnen sich durch besondere Eigenschaften und Fähigkeiten auszeichnete. Frodo war ein äußerst geduldiger Hobbit, der allerdings zu früher Morgenstunde seine Schwierigkeiten hatte, weswegen er häufig ein wachmachendes Teegebräu zu sich nahm. Außerdem war er sehr lernfähig und scheute nicht davor hinter blaue Augen zu schauen. Gandalf war ein sehr besonnener Magier, der durch ruhige Bewegungen und große Geduld auffiel. Nicht selten schaffte er es durch seine Art die Reisenden positiv zu stimmen (JA!). Legolas war das Bindeglied ihrer Gruppe und schaffte Gemeinschaft durch ein Wiedererkennungssymbol hervorzurufen. Nicht selten sah man Teilnehmer der Reise sich in der Art der Slawen hinhockend. Sam noch recht unerfahren im Reisen, zeigte Interesse an den neuen Eindrücken und stand Frodo stets zur Seite. Die schöne Arwen beeindruckte alle zu später Stunde gerne mit ihrer federsanften Stimme. Außerdem hatte sie immer einen Schalk auf den Lippen, der die erschöpften Reisenden immer wieder auf Neue aufheiterte.

 

Bald schon saßen sie zusammen, ihr Auftrag war klar: die Macht des Ringes kennenlernen und besiegen. Was bedeutete diese Macht, welche schweren Abenteuer würden ihnen bevorstehen?

 

Vor Antritt der Reise machte Gandalf, der große Magier, ihnen noch einmal die Verantwortung bewusst, mit der sie in diesen Kampf ziehen würden. Toleranz und Respekt sollten sie nach ihrer Rückkehr erfahren. Ihnen wurde auch immer Stärke ihre Pflicht gegenüber den zurückgebliebenen Hobbits bewusst, dass sie ihre Macht nicht missbrauchen.

 

Lange dachten sie über den Gebrauch ihrer neu gewonnen Macht nach und wie sie sie zielführend einsetzen könnten. Sie beobachteten schon lange die Machtkämpfe in den Nachbarländern und versuchten aus den dortigen Geschehnissen ihre Lehren zu ziehen. Am Abend ihres erstem gemeinsamen Tages sprach Legolas mehr als tausend Worte, die bei ihnen bewegte Bilder hervorriefen. Erfolgreich beendeten sie ihren lehrreichen Tag und fanden sich bald in ihren Höhlen wieder, um sich für die für Morgen geplante Reise auszuruhen.

 

 

 

Als der erste Hahn krähte und die Sonne hinter den, durch Nebel verschleierten, Hügeln des Auenlandes aufging, rieben sich die Gefährten den Schlaf schon aus den Augen. Bald schon versammelten sie sich in der pädagogischsten Grundform, die sie kannten und kämpften gegen das kotzende Schneewittchen und ihre Zwerge. Schnelle Reaktion war gefragt und sie kamen nur langsam in die Gänge. Gewappnet für den Tag arbeiteten sie ihre Taktik weiter aus und analysierten ihre Gegner und besprachen den Umgang mit dem Feind. Kriege – vor allem jene, in welchen die Verantwortlichen ihre Macht missbrauchen sind nie einfach zu verarbeiten. Um in diesem Kampf stark zu sein, nahm jeder etwas aus der Heimat mit, das ihn an seine eigene Macht erinnern sollte. Sie vertrauten sich gegenseitig ihre Gegenstände und Erinnerungen an, denn in dieser schweren Zeit ist Vertrauen wichtig – denn die Macht der Gemeinschaft ist eine der größten Dinge. Die Analyse trieb voran und sie gewannen mehr und mehr Macht über die Situation in ihrem „eigenen Reich“. Für die nächste Generation hielten sie diese Erlebnisse und ihr Wissen in bewegten Bildern fest. Am Abend machten sie sich dann auf und ihre Füße trugen sie die Küste entlang, wo sie im Schein des Mondes liefen.

 

 

 

Am nächsten Morgen überquerten sie frohen Mutes das Meer und sangen Seemannslieder während ihr Captain uns Befehle zurief. Angelangt in der Hansestadt Lübeck erkundeten sie die zwei Türme und ihr Kriegsgebiet. Nachdem sie in der Sonne noch einmal ihren Zusammenhalt bestärkten, machten sie sich in einzelnen Truppen zu einer Erkundungstour auf. Dabei berichteten ihnen die Einwohner der Hansestadt von mächtigen Gräueltaten und den Problemen, die sie beschäftigten und sie konnten ihr Staunen über diesen Missbrauch von Macht kaum verstecken. Schnell schmiedeten sie einen Schlachtplan, um die Fortführung eines solchen Verhaltens seitens der Machtinhaber zukünftig zu unterbinden. Zum Abschluss des Tages sammelten sie sich für einige Hobbitspiele wieder in ihren Räumlichkeiten. Einige unter ihnen sahen es als ihre Aufgabe die Macht der Liebe genauer unter die Lupe zu nehmen und beschäftigten sich ins Besondere mit der Bedeutung von Rosen in diesem Zusammenhang. Doch bald stellten alle fest, dass die Liebe für Hobbits nur wenig relevant ist und man sie doch eher den geselligen Talkern zu ordnen kann.

 

 

 

Alle Sorgen von sich geschüttelt, konnten sie voller Elan in den sonnigsten Tag ihrer Reise starten. Noch von den Erlebnissen des Vortags beeindruckt, besprachen sie einige Zeitungsartikel, die sie aus der Hansestadt mitgenommen hatten. Ihnen wurde schnell deutlich, dass die Berichterstattung nicht ganz der aus ihrer Heimat entsprach. Entgegen der „Auenländischen Rundschau“ berichteten diese Zeitung doch eher einseitig über die Geschehnissen in ihrer Stadt und sie begannen an der Integrität der Journalisten zu zweifeln. Um sich von der politischen Situation ihrer Umgebung in Kenntnis zu setzen, besuchten sie eine spannende und mitreißende Diskussion einiger Anwohner, die sich gegen die Entscheidungen ihres Staats wehren wollten. Dabei begegneten sie erneut medialen Vertreter, die sich nicht ganz von ihrer Neutralität überzeugen konnten. Das Thema war doch wohl interessant, so sollten Orks für die Energieversorgung ihre starken Blähungen einsetzen und so Windräder antreiben. Sorgen machten sie sich dann sehr bald als Gandalf ihnen eine Vision ihrer Zukunft zeigte, die nicht gerade rosig aussah.

 

Nach einer kurzen Nacht in der viele aufgewühlt waren, weil man dem Ziel immer näher kam, startete der Tag recht rasant. Die jungen Hobbits, sowie ihre ständigen Begleiter sattelten die Pferde und begaben sich mit großer Begeisterung auf den Pfad des Königsreichs. Nach dem alle wohlauf zurückkehrten gaben sie sich Experimenten hin, welche auf das Verhältnis zwischen Gewissen und Macht anspielten. Die jungen Hobbits waren geschockt vor Empörung darüber, wenn sich dunkle Mächte in den Geist der Menschen einschleichen.

 

Nach einer kleinen Verschnaufpause um den Vormittag zu verarbeiten, half man gemeinsam den Zwergen einen neuen Wachturm zu errichten. Um es endgültig mit dem Feind aufnehmen zu können, setzte man sich ein letztes Mal mit der Bedrohung der dunklen Macht auseinander.

 

Nun fühlten die Gefährten sich gewappnet, dem Feind gegenüber zu treten. Sie hatten einiges für ihre Zukunft gelernt um der Verführung der dunklen Macht zu widerstehen.

 

Der Kampf wird niemals vorbei sein, denn die Macht des Grauens lauert überall. Dennoch werden sie aufmerksamer durch das Leben schreiten, sich Herausforderungen annehmen und ihre Verbündeten beschützen.

 

Um dieses Abenteuer mit einem Lächeln zu beenden, feierten alle gemeinsam ein Festmahl, schwelgten in Erinnerungen und freuten sich schon auf die Bekämpfung der verächtlichen Seite der Macht.

 

 

 

Mäggi, Sören und Philipp

 

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