A-Seminar Orange 20.-24.07.15 in Nindorf

Ein schönes, aufregendes und spannendes Jahr neigte sich langsam dem Ende zu. Zum letzten Mal traf sich die Gruppe Orange, um sich über Erfahrungen und Erlebnisse auszutauschen.

Da wir erst gegen 14 – 14.30 Uhr in Nindorf angereist sind, waren alle recht entspannt und ausgeglichen. Die Teamer Sarah und Annika haben uns mit einem breiten Lächeln empfangen und weißten uns bei der ersten Besprechung gleich in die typischen Orgaregeln ein. Mit den Reflexionen der Teilnehmer ging es dann weiter. Jeder hat kurz und knapp erzählt wie weit er mit seinem FSJ ist. Dabei kamen viele Unterschiede hervor. Einige haben noch ein paar Wochen vor sich und andere sind schon fertig . Am Ende haben wir noch ein Foto von der Gruppe geschossen und dies wurde dann auch zum Abendritual. Danach wurde nur noch gegessen und jeder konnte dann selber den Abend ausklingen lassen.


Am nächsten Tag wurden die Einheiten von den Teilnehmern selbst gestaltet. Angefangen hat es mit den psychischen Erkrankungen (Depressionen, Borderline und Burnout), die uns von Timon näher gebracht wurden. Daraufhin stellte Desireé uns etwas über Autismus vor, das mit Hilfe von einer Gruppenarbeit erarbeitet wurde. Nach der Mittagspause ging es mit dem Kooperationsspiel „Minenfeld“ weiter. Danach beschäftigten wir uns mit dem Thema „Abschied und Zukunft“, das von Sarah und Annika geleitet wurde. Jeder durfte den Tiertypentest noch mal machen, um zu schauen, ob man sich verändert hat. Und dies wurde dann auch durch eine Gruppenarbeit in das Thema „Abschied“ mit einbezogen. Zum Schluss wurden wie immer Reflexion und Feedback besprochen. Das Abendangebot war an diesem Abend Fangen im Dunkeln, an dem viele teilgenommen haben.


In der Mitte der Woche ging es mit den Themen Mimik und Körpersprache weiter. Die Mimik stellten uns Freya und Ronja vor, die in lustigen Fotos endete. Berit, Marleen und Jule haben uns über die Körpersprache informiert, indem es ein kleines Rollenspiel gab, wo einige von uns verschiedene Emotionen darstellen sollten. Anschließend bekamen wir unsere Briefe, die wir am Einführungs-Seminar geschrieben haben zurück. Jeder konnte jetzt nochmal sehen wie er am Anfang über sich und das FSJ/BFD gedacht hat. Das Kooperationsspiel hieß an diesem Tag „Raumschiff“. Schließlich kamen wir dann dazu, dass jeder sein Projekt, was er in seiner Einsatzstelle durchgeführt hat, vorstellen konnte. Dies war in Form einer Ausstellung zu sehen und es kamen viele schöne Projekte in diesem Jahr zustande. Zum Abend hin gab es Wer-Giraffe

X-treme.


Der Donnerstag war ganz dem Spielen gewidmet.

Timon und Conrad stellten uns zu Anfang die Gruppenphasen vor und danach gab es ein kleines Kennlernspiel. Nach einer Pause hatten Janina und Lea das Ruder übernommen und machten mit einem sehr lustigen Wettrennen zwischen dreier Teams, deren Beine zusammengebunden waren, weiter.

Die Nachmittagseinheit wurde mit einem Kooperationsspiel, welches wir draußen gespielt haben, begonnen. Danach haben wir ein Spiel von Sarah gespielt. Dieses hieß „Guerilla-Putsch“. Zum Abschied haben wir uns nochmal Gedanken gemacht, was wir mit den Einzelnen für Erinnerungen teilen und mit einem riesigen Wollknäuel geworfen, wovon jeder am Ende dann ein Stück abschneiden konnte. Unseren Abend haben wir dann mit Grillen, Spielen und Zusammensitzen verbracht. Wir beschlossen ein letztes Mal den Boogie Woogie gemeinsam um Mitternacht zu tanzen.


Am Freitag vor der Abreise gab es noch eine Auswertung und Reflexion der Woche und ein herzliches Auf wiedersehen. Am Ende konnte jeder sagen das dieses FSJ/ BFD eine Erfahrung für's Leben.

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