Bildungswoche III

Die Bildungswoche III war neben einem Abschluss- auch ein Zwischen und Einführungsseminar. Mit einer kleinen aber feinen Gruppe hatten wir eine tolle Zeit.

Inge hatte ihr letztes Seminar und beendet demnächst ihren Bundesfreiwilligendienst. Hier eine Zusammenfassung aus ihrer Sicht:

 

Der Montag begann mit einem Kennenlernspiel:

 

Man nennt seinen Namen mit einer Eigenschaft, die den gleichen Anfangsbuchstaben hat wie der Vorname z.B. die „introvertierte Inge“, dann nennt die nächste Person das gerade Gehörte und den eigenen Namen, ebenfalls mit einer Eigenschaft und so weiter, bis dann alle die Namen der anderen kennen….

 

Danach wurde uns der Wochenplan erläutert.

 Tägliche Rituale:

 das Warmup

 die „is was?“ Runde

 die Erläuterung des Tagesplans

 Feedback am Abend

 Abendritual – Meditation -sehr angenehm

 

Das große Thema der Woche war Gesundheit:

 Weil das Tagungshaus in Schülp ein Selbstversorgerhaus ist und wir zum übergeordneten Thema Gesundheit u. a. auch das Thema gesunde Ernährung hatten, haben wir auch selbst gekocht….

 Das hat überwiegend gut funktioniert, es gab viele Nudeln  :)  Es war sehr lecker.

 Am Mittwoch haben wir gegrillt und wir hatten Glück, dass das Gewitter erst spät anfing!!

 Die Kooperationsspiele waren alle cool !

 

Und es gab jeweils eine Einheit zum Thema Rückenschule, Gruppen + Gruppenrollen, Rechte und Pflichten für die Neuen, Reflexionsrallye für die anderen, das Thema Stress. Zum Thema Stressabbau/ Entspannung haben mir die anschließenden Workshops sehr gefallen, weil da für jede/n etwas dabei war!

 Und alle haben hinterher sehr positives Feedback gegeben.

 

Für mich persönlich war es das letzte Seminar in meinem BFD, und ich werde den einen oder anderen vermissen, alle haben mich sehr lieb verabschiedet, danke, dass ich dabei sein konnte. Die Teamer/innen waren sehr nett.

 Die beste Präsentation für mich hat Enno geboten, mit dem Thema Achtsamkeit -großes Kino, danke dafür, das werde ich niemals vergessen!

 Alle waren total glücklich, dass sie ein Einzelzimmer hatten…

 Inge